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Wie Sie vorhandene Standards / Muster mit Ihren zukünftigen Plänen für ein Produkt in Einklang bringen

Ich habe vor kurzem angefangen, in einem Unternehmen mit einem einigermaßen komplexen Produkt zu arbeiten, das seit einigen Jahren im Einsatz ist. Es gibt eine Menge Architektur-/Interaktions-/Stil-/Konsistenzprobleme, die ich angesichts der Zeit/Gelegenheit gerne beheben würde.

Ich bin der einzige Designer und das Start-up-Leben ist im Allgemeinen schnelllebig. Ich würde gerne von jedem hören, der sich in einer ähnlichen Situation befindet/befindet, wie er das Design kurzfristiger Bandaids und die Erstellung von Features innerhalb des aktuellen Produkts in Einklang gebracht hat Gleichzeitig planten sie vorausschauende system-/produktweite Änderungen, um UX insgesamt zu verbessern.

TL; DR - Wie bringen Sie kurzfristige und langfristige Designziele/-herausforderungen in Einklang, die häufig zu Konflikten führen können?

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aservis

Ich war in vielen Projekten in ähnlichen Situationen und der beste Rat, den ich geben kann, ist, dass unabhängig von der Phase des Projekts, in dem Sie sich befinden, kein System/Prozess/Standard zur Aufrechterhaltung der Konsistenz der Entwürfe vorhanden ist Dann werden Sie die Probleme, die sie haben, fortsetzen, bis Sie dies tun.

Erfahrungsgemäß erleichtert nichts Übergänge, laufende Wartungs- oder Neuentwicklungsarbeiten so sehr wie eine klare Vision der Benutzer, eine klare Dokumentation des vorhandenen Systems und eine Übersicht darüber, wie das zukünftige Produkt oder die zukünftige Dienstleistung aussehen sollte. Und nur weil im Moment nichts vorhanden ist, ist dies KEINE Entschuldigung dafür, es nicht zu tun. Wenn überhaupt, ist es noch wichtiger, sofort darauf zuzugreifen.

Gute UX-Designer müssen dafür keine Seiten und Seiten dokumentieren. Es geht darum, Ihre Ideen effizient zu dokumentieren und zu kommunizieren.

Sie fragen sich vielleicht, wie dies Ihre Frage beantwortet. Die einfache Antwort lautet, dass ein Entwurfsrahmen/eine Entwurfsrichtlinie sicherstellt, dass Sie den Übergang vom bestehenden zum zukünftigen System auf konsistente und umfassende Weise abbilden können. Die komplexere Antwort ist, dass die Anforderungen (geschäftlich, benutzerbezogen, technisch) an die Vision des zukünftigen Produkts/der zukünftigen Dienstleistung, sofern sie nicht klar angegeben oder definiert sind, nicht einfach oder konsistent umgesetzt werden können.

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Michael Lai